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Keramische Leuchtsteine für Straßenpflasterdekoration und Baustoffe

Time : 2025-02-25
Die Herstellung keramischer Leuchtkieselsteine ist ein komplexer und präziser Prozess. Hersteller fügen normalerweise spezielle Leuchtstoffpulver, oft mit seltenerden Elementen wie Strontiumaluminat, zu den keramischen Rohstoffen hinzu. Diese seltene Erden spielen eine entscheidende Rolle bei den leuchtenden Eigenschaften des Steins. Zum Beispiel können strontiumaluminatbasierte Leuchtstoffpulver nach der Lichtexposition über einen relativ langen Zeitraum Licht abgeben.
Die Mischung wird dann bei hohen Temperaturen, normalerweise um die 1200 Grad Celsius, gebrannt. Dieses Hochtemperatur-Brüllprozess verleiht den Steinen nicht nur ihre harte und beständige keramische Struktur, sondern aktiviert auch die leuchtenden Eigenschaften der hinzugefügten Pulver. Während des Brennvorgangs werden die chemischen Bindungen in den Materialien umgeordnet, und die leuchtenden Partikel werden in die keramische Matrix integriert.
Was die Zusammensetzung betrifft, besteht neben dem leuchtenden Pulver die keramische Leuchtkugel hauptsächlich aus Kieselsäure (SiO₂), Aluminiumoxid (Al₂O₃) und anderen in keramischen Materialien üblichen anorganischen Substanzen. Diese Substanzen bieten die grundlegende Struktur und Stabilität der Steine. Die chemischen Eigenschaften der keramischen Matrix sorgen dafür, dass die Steine widerstandsfähig gegen Verwitterung, Korrosion und Verschleiß sind, was sie für eine Vielzahl von Anwendungen im Freien und Innenbereich geeignet macht.
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